Tipps zum Einstieg in den Bereich CSR 

(Corporate Social Responsibility)

Einfach starten

Beginnen Sie mit kleinen, umsetzbaren CSR-Aktionen und nutzen Sie dabei die Stärken Ihres Unternehmens. Integrieren Sie CSR langfristig in Ihre Unternehmensstrategie, um Kontinuität und Vertrauenswürdigkeit zu gewährleisten. Berücksichtigen Sie dabei auch die wachsenden Erwartungen der Öffentlichkeit und gesetzliche Anforderungen.

Warum engagieren Sie sich in CSR?
Klären Sie Ihre Motivation. Neben dem sozialen Engagement können auch wirtschaftliche Vorteile wie Kosteneinsparungen und eine verbesserte Unternehmensreputation als Antrieb dienen.

Ziele setzen und bestehende Ressourcen nutzen
Definieren Sie spezifische CSR-Ziele, die zu Ihrer Branche, Unternehmensgröße und Geschäftsstrategie passen. Tauschen Sie sich mit Mitarbeitern, Partnern und anderen Interessengruppen aus und bauen Sie auf bereits vorhandene Initiativen auf.

CSR im Unternehmen verankern
Begreifen Sie CSR als festen Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur. Setzen Sie klare und messbare Ziele und entwickeln Sie eine gezielte CSR-Strategie.

Prozesse und Verantwortlichkeiten klären
Legen Sie klare Abläufe, Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Budgets fest, um Ihre
CSR-Maßnahmen effektiv umzusetzen.

Erfolg überprüfen
Messen Sie den Erfolg Ihrer CSR-Initiativen mit Hilfe von Key Performance Indicators (KPIs). Orientieren Sie sich dabei an international anerkannten CSR-Richtlinien wie den
UN-Leitprinzipien oder den OECD-Leitsätzen.

Offene Kommunikation
Informieren Sie Ihre Stakeholder transparent über Ihre CSR-Fortschritte, Erfolge und Herausforderungen. Dies fördert das Vertrauen in Ihr Unternehmen.

Berichterstattung
Nutzen Sie anerkannte Standards wie die Global Reporting Initiative (GRI) oder den Deutschen Nachhaltigkeitskodex für eine strukturierte und vergleichbare Darstellung Ihrer CSR-Aktivitäten.

Information und Beratung
SCUTIS bietet Unterstützung bei der Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht.
Unsere Fachexperten stehen Ihnen zudem für Beratungen zu Fragen rund um die Implementierung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) zur Verfügung.


Und warum VaDok® verwenden?
Jedes Unternehmen hat eigene Abläufe und Besonderheiten, die in der Dokumentation und in den Berichten berücksichtigt werden müssen. Individuelle Anpassungen garantieren Effizienz, Genauigkeit und die Einhaltung rechtlicher Anforderungen.


Ein guter Rat, der nicht teuer aber wichtig ist!

Die Verfahrensdokumentation gemäß den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) ist ein zentraler Bestandteil für Unternehmen, um die Anforderungen der Finanzverwaltung zu erfüllen und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben sicherzustellen. Diese Dokumentation umfasst eine detaillierte Beschreibung sämtlicher organisatorischer und technischer Prozesse, insbesondere im Umgang mit elektronischen Dokumenten und Papierbelegen. Dabei werden verschiedene Bereiche wie die allgemeine Beschreibung der Prozesse, die Anwenderdokumentation, die technische Systemdokumentation und die Betriebsdokumentation berücksichtigt.

Eine unzureichende oder fehlende Verfahrensdokumentation kann zu Beanstandungen durch den Betriebsprüfer führen, der letztlich über die Konformität entscheidet. Zunächst kann in vielen Fällen eine mündliche Erklärung der Abläufe genügen, jedoch wird eine schriftliche Dokumentation für zukünftige Prüfungen dringend empfohlen. Sollte der Betriebsprüfer Mängel feststellen, können diese im Falle einer Beanstandung durch Finanzgerichte überprüft werden.

Änderungen sollten in neuen Versionen dokumentiert werden, wobei eine nachvollziehbare Änderungshistorie von großer Bedeutung ist. Für die Zukunft bedeutet das, dass man sich einen regelmäßigen Erinnerungstermin vormerkt, zu dem die bisherigen Versionen der Dokumentationspunkte überprüft und gegebenenfalls durch geänderte Dokumentationspunkte ersetzt werden. Hierbei handelt es sich um eine neue Version des einzelnen Dokumentationspunkts, der alle Änderungen enthält. Die abgelaufene Version muss, versehen mit der Gültigkeitsdauer, für die Dauer der Aufbewahrungspflicht aufbewahrt werden. Es ist daher ratsam, bei fehlender Dokumentation zeitnah zu handeln und die aktuellen Prozesse in einer Verfahrensdokumentation festzuhalten.

Die rückwirkende Erstellung einer Verfahrensdokumentation ist möglich, jedoch können formelle Mängel nicht rückwirkend behoben werden. Unternehmen müssen daher sorgfältig abwägen, ob und inwieweit sie ältere Versionen nachträglich erstellen möchten. Dabei sollte berücksichtigt werden, dass die Aktualität und Vollständigkeit der Dokumentation einen maßgeblichen Einfluss auf die Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit der Buchführung haben.

Es steht also wieder die Anschaffung eines neuen Systems an, um die Umsetzung und Wartung der Verfahrensdokumentation funktional und langfristig sicherzustellen?

Ja und Nein, denn in diesem Fall empfiehlt sich VaDok® und hier die Lösung zur Verfahrensdokumentation. VaDok® unterstützt nicht nur kostengünstig die Anforderungen an eine oder mehrere Verfahrensdokumentationen, sondern ermöglicht auch die gleichzeitige Erledigung weiterer Dokumentationspflichten.

Und wenn etwas Hilfe benötigt, dann bietet sich hier bestens unser Unterstützungsangebot zur Verfahrensdokumentation gem. GoBD an. 
Wir verwenden hier wie immer zur Erfassung und Pflege die Lösungen von VaDok®. 

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Nicht nur die Besucher überzeugten sich vom Portfolio der SCUTIS zur Compliance-Umsetzung!